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	<description>Allerlei aus der Bahá&#039;í-Welt</description>
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		<title>SWR2 Wissen: Bahai &#8211; Weltreligion im Verborgenen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Dienstag (27.12.2011) sendete der SWR in seinem zweiten Hörfunkprogramm im Rahmen der Sendereihe &#8220;SWR2 Wissen&#8221; einen halbstündigen Beitrag über den Bahá&#8217;í-Glauben. Titel der Sendung &#8220;Bahai &#8211; Weltreligion im Verborgenen&#8221;. Im Interview zu hören sind Erfan Enayati, Karin Dimitriou und Erich Strenisch. Die Sendung von Martin Koch ist recht gut recherchiert, wenn auch hier…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Dienstag (27.12.2011) sendete der SWR in seinem zweiten Hörfunkprogramm im Rahmen der Sendereihe &#8220;SWR2 Wissen&#8221; einen halbstündigen Beitrag über den Bahá&#8217;í-Glauben. Titel der Sendung &#8220;Bahai &#8211; Weltreligion im Verborgenen&#8221;. Im Interview zu hören sind Erfan Enayati, Karin Dimitriou und Erich Strenisch. Die Sendung von Martin Koch ist recht gut recherchiert, wenn auch hier und da kleine Wissenlücken sichtbar sind. Aber durch den O-Ton der drei genannten Bahá&#8217;í ist der Beitrag doch alles in allem rund. Auf alle Fälle lohnt sich das Reinhören.</p>
<p>Hier die Links auf</p>
<p>- den <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/bahai-weltreligion-im-verborgenen/-/id=660374/nid=660374/did=8903412/1u40jsm/index.html" target="_blank">Beitrat</a>,<br />
- den <a href="http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/2011/12/swr2wissen_20111227_bahai_weltreligion_im_verborgenen.12844s.mp3" target="_blank">Podcast (oder MP3 zum Download)</a><br />
- sowie der Link auf das <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=8903414/property=download/nid=660374/1me9q2/swr2-wissen-20111227.pdf" target="_blank">Manuskript </a>zum runterladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Welt-Online: Ein Code für die Freiheit</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten ja schon von der deutschlandweiten Aktion &#8220;Can you solve this&#8221; berichtet. Die Aktion richtet sich an die Öffentlichkeit und macht auf fehlende Menschenrechte aufmerksam. Insbesondere darauf, dass Jugendlich im Iran aufgrund ihrer Religion nicht studieren dürfen. Die Zeitung &#8220;Die Welt&#8221; schreibt nun in ihrer Online-Ausgabe über diese Aktion, die QR-Codes und die Frage…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten ja schon von der deutschlandweiten Aktion &#8220;<a href="http://www.1planet.de/2011/09/can-you-solve-this/">Can you solve this&#8221; berichtet</a>. Die Aktion richtet sich an die Öffentlichkeit und macht auf fehlende Menschenrechte aufmerksam. Insbesondere darauf, dass Jugendlich im Iran aufgrund ihrer Religion nicht studieren dürfen. Die Zeitung &#8220;Die Welt&#8221; schreibt nun in ihrer Online-Ausgabe über diese Aktion, die QR-Codes und die Frage &#8220;Can you solve this?&#8221;, die in vielen Städten zu finden sind.</p>
<p>Hier der Artikel:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article13717512/Ein-Code-fuer-die-Freiheit.html">http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article13717512/Ein-Code-fuer-die-Freiheit.html</a></p>
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		<title>Bild.de kennt die Religionen der Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal etwas nettes in der Bildzeitung gefunden. Zugegeben nur über die Suchmaschine aufgespürt. Aber netter Artikel über die vielen Glaubensrichtungen an deutschen Schulen und die damit zahlreichen religiösen Feiertage. Im Einleitungstext fragt der Aritkel in Fettschrift: &#8220;&#8230;aber haben Sie auch gewusst, dass &#8230; in der kommenden Woche die Bahai den Geburtstag ihres Religionsstifters Baha‘u‘llah feiern?&#8221;…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal etwas nettes in der Bildzeitung gefunden. Zugegeben nur über die Suchmaschine aufgespürt. Aber netter Artikel über die vielen Glaubensrichtungen an deutschen Schulen und die damit zahlreichen religiösen Feiertage. Im Einleitungstext fragt der Aritkel in Fettschrift: <em>&#8220;&#8230;aber haben Sie auch gewusst, dass &#8230; in der kommenden Woche die Bahai den Geburtstag ihres Religionsstifters Baha‘u‘llah feiern?&#8221;</em> Das ist doch mal eine Hervorhebung wert oder?</p>
<p>Hier die Quelle: <a href="http://www.bild.de/regional/hamburg/feiertage/129-religioese-feiertage-an-hamburgs-schulen-20747390.bild.html" target="_blank">http://www.bild.de/regional/hamburg/feiertage/129-religioese-feiertage-an-hamburgs-schulen-20747390.bild.html</a></p>
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		<title>Incredible India: Indien wirbt mit dem Lotus-Tempel der Bahá’í</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte und Einrichtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Steigt er im kanadischen Ottawa in einen Bus, öffnet sie eine Zeitschrift in Paris oder schauen sie gemeinsam in Rimini an die Decke des dortigen Bahnhofs&#8230; stets blicken sie auf das Bahá’í-Haus der Andacht in Neu Delhi in Indien, wie tausende andere Menschen auf der ganzen Welt. In seinem 25. Jubiläumsjahr wird der Lotus-Tempel von Südafrika bis Japan,…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steigt er im kanadischen Ottawa in einen Bus, öffnet sie eine Zeitschrift in Paris oder schauen sie gemeinsam in Rimini an die Decke des dortigen Bahnhofs&#8230; stets blicken sie auf das Bahá’í-Haus der Andacht in Neu Delhi in Indien, wie tausende andere Menschen auf der ganzen Welt.</p>
<p><span id="more-93"></span></p>
<p>In seinem 25. Jubiläumsjahr wird der Lotus-Tempel von Südafrika bis Japan, von den USA bis Singapur als Teil der Kampagne Incredible India mit auffälligen Plakaten präsentiert. Die indische Regierung möchte mit dieser internationalen Tourismuskampagne auf die kulturelle Vielfalt und die besonderen Leistungen des Landes hinweisen.</p>
<p>„Indien steht für die Spiritualität der ganzen Menschheit“, meint der Minister für Tourismus, Subodh Kant Sahai, „und der Bahá’í-Tempel ist der Ort, zu dem Menschen aller Glaubensrichtungen oder Religionen gehen können, um zu beten oder zu meditieren.“</p>
<p>Das Bahá’í-Haus der Andacht wurde im Dezember 1986 nach mehr als sechsjähriger Bauzeit eingeweiht. Geschätzte siebzig Millionen Menschen haben den Tempel seit seiner Eröffnung besucht &#8211; im Durchschnitt acht bis  zehn Tausend Menschen pro Tag! Damit ist es eines der meistbesuchten Gebäude der Welt.</p>
<p>„Dies ist eine einzigartige Sehenswürdigkeit“, zeigt sich Sultan Ahmed, Staatsminister für Tourismus, vom Haus der Andacht, das im Volksmund nur Lotus-Tempel genannt wird, überzeugt. „Es hat eine Architektur, die Weltklasse ist, umgeben von einer ruhigen Landschaft mit einer inspirierenden Atmosphäre.“</p>
<p><a href="http://www.1planet.de/wp-content/uploads/2011/10/Incredible-India-Campaign.jpg"><img class="size-full wp-image-94 alignnone" title="Incredible India Campaign" src="http://www.1planet.de/wp-content/uploads/2011/10/Incredible-India-Campaign.jpg" alt="" width="603" height="297" /></a></p>
<p>Der Tempel ist eines von nur sieben Bahá’í-Häusern der Andacht weltweit. Es steht allen Menschen für stille Anbetung und Kontemplation offen.</p>
<p>Die Botschaft der Inklusivität sei auch Merkmal der Incredible India-Kampagne, sagt Naznene Rowhani, Generalsekretärin des Nationalen Geistigen Rates der Bahá&#8217;í in Indien.  „Jeder, der diese Plakate sieht, wird nicht nur wissen, dass es ein Tempel ist, sondern vor allem auch, was er symbolisiert. Die Plakate nennen es ‚Indiens Symbol der Harmonie zwischen den Religionen’ oder ‚Indiens Symbol der Einheit der Menschheit’“, so Rowhani.</p>
<p><strong>Botschaft des Friedens</p>
<p></strong>Unmittelbar nach der Incredible India Initiative wird das Bild des Tempels auch Teil einer weiteren Kampagne sein &#8211; der Delhi Meri Jaan (&#8220;My Beloved Delhi&#8221;)-Initiative, die im letzten Jahr ins Leben gerufen wurde.</p>
<p>„Wir gedenken des 25-jährigen Bestehens des Tempels und des 100-jährigen Bestehens Delhis, wie wir es heute kennen. Etwa eine bedeutsame Fügung?“, meint Shelia Dikshit, Chefin des Regierungsbezirks von Delhi. „Es ist ein wunderschönes Gebäude und wurde zum Kultsymbol.“</p>
<p>Charakteristisch für den Tempel sei, so das Stadtoberhaupt, dass er „alle mit einschließt“, fügt sie hinzu. „Die Bahá&#8217;í-Religion ist ein sehr attraktiver Glaube. Sie vermittelt der Menschheit die Botschaft von Frieden, Wohlstand und Glück &#8230;“</p>
<p>Rund vier Tausend Besucher aus mehr als fünfzig Ländern werden nächsten Monat erwartet, um am 25. Jubiläum des Hauses der Andacht teilzunehmen. „Die Plakatkampagne zeigt deutlich, dass der Tempel allen gehört &#8211; jeder Religion, jedem Glauben und allen Menschen“, meint auch Naznene Rowhani. „So ist es nur natürlich, dass auch alle bei der Jubiläumsfeier einbezogen sind.“</p>
<p><em>Übernommen aus: http://www.bahai.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lern-Videos für Bahá&#8217;í-Lieder</title>
		<link>http://www.1planet.de/2011/10/lern-videos-fur-bahai-lieder/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 20:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künste]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Singen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wundervolle Lieder-Vielfalt, die sich in den vergangenen Jahren in der Bahá&#8217;í-Gemeinde entwickelt hat, umfasst sowohl schöne englische wie auch neue deutsche Lieder. Meist sind es vertonte Zitate oder Gebete. Sie sind einfach zu erlernen und nachzusingen. Also für jede Kinderklasse und für jedes 19-Tagesfest bestens geeignet. Und nun muss man sie nur noch lernen.…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wundervolle Lieder-Vielfalt, die sich in den vergangenen Jahren in der Bahá&#8217;í-Gemeinde entwickelt hat, umfasst sowohl schöne englische wie auch neue deutsche Lieder. Meist sind es vertonte Zitate oder Gebete. Sie sind einfach zu erlernen und nachzusingen. Also für jede Kinderklasse und für jedes 19-Tagesfest bestens geeignet. Und nun muss man sie nur noch lernen. Kein Thema, den dienstbereite Jugendliche haben tolle Videos aufgenommen, auf denen sich die Gitarrengriffe erkennen lassen und man durch einfaches Mitsingen den Text erlernen kann (dieser wird natürlich auch eingeblendet!). Mit dabei sind: &#8220;Will you give your live&#8221;, &#8220;If thou livest me&#8221;, &#8220;Zu allen Zeiten&#8230;&#8221;, &#8220;So, so powerfull&#8221; und viele mehr.</p>
<p>Hier die Videos:</p>
<p>Staffel 1:</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/otAtRhTY228?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/otAtRhTY228?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Staffel 2:</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qWCHZDMxGKw?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qWCHZDMxGKw?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qWCHZDMxGKw"></a> Staffel 3:</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DfpU2SPZmUk?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DfpU2SPZmUk?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Interkulturelle oder eher interreligiöse Feste</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Religion ist Kultur. Weil Religion die Kultur und die Lebensweisen der Menschen prägt. Die zahlreich in Deutschland stattfindenden interkulturellen Feste sind damit nicht nur willkommener Begegnungsort der Menschen aus verschiedenen Ländern sondern in der Regel auch eine Gelegenheit der Religionen sich näher zu kommen. Interessanterweise findet man bei interkulturellen Stadtfesten in der Regel keine Gruppe…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Religion ist Kultur. Weil Religion die Kultur und die Lebensweisen der Menschen prägt. Die zahlreich in Deutschland stattfindenden interkulturellen Feste sind damit nicht nur willkommener Begegnungsort der Menschen aus verschiedenen Ländern sondern in der Regel auch eine Gelegenheit der Religionen sich näher zu kommen. Interessanterweise findet man bei interkulturellen Stadtfesten in der Regel keine Gruppe der Amerikaner, Iren, Briten, Schweden oder Franzosen. Man findet nicht die unterschiedlichen Kulturen Europas, die seit Jahrhunderten eine Religion, einen Glauben haben – hier der Christliche Glaube. Vor allem treffen Kulturen des Westes mit denen des Ostens zusammen.<span id="more-82"></span></p>
<p><a href="http://www.1planet.de/wp-content/uploads/2011/10/sommerfest.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-84" title="sommerfest" src="http://www.1planet.de/wp-content/uploads/2011/10/sommerfest-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Es treffen als Religionen aufeinander oder besser „miteinander“. Denn Religion kommt von Gott und Religion ist Einheit nicht Konflikt und Trennendes. Im Bahá’í-Glaube ist ein Kernkonzept die fortschreitende Gottesoffenbarung. Alle großen Religionen entspringen ein und derselben Quelle. Jeder Religionsstifter kommt von Gott und ist die Möglichkeit für uns Menschen, Gott zu erkennen und seine Botschaften zu erhalten. Immer wieder kommen solche „Manifestationen“ Gottes auf die Erde, um die Menschen wieder näher zu Gott zu bringen und die Menschen mit Führung zu geleiten. Alle Offenbarer kommen aber von dem einen, wahren Gott und bauen auf das auf, was ihre Vorgänger gelehrt haben.</p>
<p>Bahá&#8217;u'lláh lehrt, dass die Religionen &#8220;<em>Strahlen desselben Lichts&#8221; sind. Abraham, Moses, Jesus Christus, Zoroaster, Krishna, Buddha, Muhammad, Báb und Bahá&#8217;u'lláh &#8211; in allen manifestiert sich der göttliche Wille, sie alle sind Enthüller einer Wahrheit</em>&#8221; (Bahá&#8217;u'lláh).</p>
<p>Könnte man so gesehen viele der interkulturellen Feste nicht eher als interreligiöse Feste oder Feste der göttlichen Einheit verstehen?</p>
<p>Nehmen wir zum Abschluss noch ein ganz normales Fest in einer beliebigen Bahá’í-Gemeinde. Dort trifft an einem Abend ein wahres Feuerwerk an Kulturen auf einander: Griechen, Deutsche, Türken, Iraner, Amerikaner. Also ein Fest der Kulturen. Ja. Das Verbindende ist aber der gemeinsame Glaube. Dieser lässt die Verschiedenheit der Kulturen aufblühen und zu etwas bereicherndem werden.</p>
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		<title>50 Jahre Haus der Andacht in Sydney</title>
		<link>http://www.1planet.de/2011/09/50-jahre-haus-der-andacht-in-sydney/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte und Einrichtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bahá&#8217;í-Haus der Andacht in Sydney ist eines von sieben Häusern seiner Art in der ganzen Welt. Seit es  im September 1961 eröffnet wurde, stellt es einen spektakulären Blickfang von Land, See undLuft dar. Die strahlend weiße Kuppel erhebt sich über das umliegenden Buschland. In diesem Jahr feiert man das 50-jährige Jubiläum. Haus der Andacht in Sydney]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bahá&#8217;í-Haus der Andacht in Sydney ist eines von sieben Häusern seiner Art in der ganzen Welt. Seit es  im September 1961 eröffnet wurde, stellt es einen spektakulären Blickfang von Land, See undLuft dar. Die strahlend weiße Kuppel erhebt sich über das umliegenden Buschland. In diesem Jahr feiert man das 50-jährige Jubiläum.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/29308271"><img class="alignnone size-full wp-image-76" title="vimeo_01" src="http://www.1planet.de/wp-content/uploads/2011/09/vimeo_01.png" alt="" width="640" height="358" /></a></p>
<p><a href="http://vimeo.com/29308271">Haus der Andacht in Sydney</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CDU-Landtagsabgeordnete informieren sich über Lage der Bahá’í im Iran</title>
		<link>http://www.1planet.de/2011/09/cdu-landtagsabgeordnete-informieren-sich-uber-lage-der-baha%e2%80%99i-im-iran/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Bahai.de berichtet, sind am vergangenen Freitag der kirchenpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Tobias Utter, sowie die Landtagsabgeordneten Klaus Dietz und Ismail Tipi (beide CDU) mit dem Sprecher der Bahá’í-Gemeinde Deutschland für Menschenrechte, Prof. Dr. Ingo Hofmann, und der Frauenrechtsexpertin Dr. Hale Enayati zusammengekommen, um über die Lage der Bahá’í im Iran zu sprechen. Hier der…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Bahai.de berichtet, sind am vergangenen Freitag der kirchenpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Tobias Utter, sowie die Landtagsabgeordneten Klaus Dietz und Ismail Tipi (beide CDU) mit dem Sprecher der Bahá’í-Gemeinde Deutschland für Menschenrechte, Prof. Dr. Ingo Hofmann, und der Frauenrechtsexpertin Dr. Hale Enayati zusammengekommen, um über die Lage der Bahá’í im Iran zu sprechen.</p>
<p><a href="http://www.1planet.de/wp-content/uploads/2011/09/P1010360_168989d2f3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-73" title="P1010360_168989d2f3" src="http://www.1planet.de/wp-content/uploads/2011/09/P1010360_168989d2f3.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
<p>Hier der Pressetext:</p>
<blockquote><p>Langenhain, den 19. September 2011 – „In meinem Wahlkreis leben Angehörige der Bahá’í-Religionsgemeinschaft – auch solche, die Verwandte im Iran haben und sich Sorgen über die Menschenrechtsverletzungen und Verfolgungen der religiösen Minderheiten im Iran machen“, begründete Tobias Utter seinen Besuch des Bahá’í-Hauses der Andacht in Hofheim-Langenhain. Ismail Tipi betonte, dass der Westen schon zu lange Menschenrechtsverletzungen ignoriert habe. „Es ist an der Zeit, dass Europa aufwacht und für die Bürgerrechte eintritt“, sagte Tipi.</p>
<p>Prof. Ingo Hofmann wies insbesondere auf die elf Bahá’í hin, die sich derzeit wegen ihres Einsatzes für das Bahá’í Institute for Higher Education (BIHE) im Iran in Untersuchungshaft befinden. Sie traten für das Recht auf Bildung der Bahá’í ein, nachdem die iranische Regierung ihnen den Zugang zu Universitäten versperrt.</p>
<p>„Die Umstände ihrer Untersuchungshaft erinnern fatal an den Prozess gegen die sieben Mitglieder des ehemaligen Führungsgremiums der iranischen Bahá’í-Gemeinde“, wiederholte Prof. Dr. Ingo Hofmann die am gleichen Tag auch gegenüber der Bundesregierung geäußerte Befürchtung der Bahá’í-Gemeinde Deutschland über ein unfaires Verfahren vor dem Revolutionsgericht in Teheran.</p>
<p>Er betonte, dass es sich dem Vernehmen nach bei dem anstehenden Prozess um den gleichen Richter handelt, der bereits im Fall der sieben Bahá’í für ein unfaires Verfahren und unmenschliche Haftbedingungen verantwortlich war. In dem Zusammenhang wies Prof. Hofmann auch auf die Verhaftung ihres Rechtsbeistandes hin, des prominenten Menschenrechtsanwalts Abdolfattah Soltani, der am vergangenen Wochenende in Haft genommen wurde.</p>
<p>Nachdem Dr. Hale Enayati einen Überblick über die Emanzipationsbewegung der Frauen im Iran gegeben hatte, kreiste das Gespräch entsprechend um die Frage, wie den betroffenen Iranerinnen und Iranern geholfen werden könnte.</p>
<p>Beide Seite betonten, dass der Westen nicht allein den Bahá’í, sondern allen von Menschenrechtsverletzungen betroffenen Menschen im Iran beistehen müsse, auch den christlichen oder anderen religiösen und ethnischen Minderheiten im Iran.</p>
<p>„Selbst ein totalitäres Regime fürchtet den Verlust seines Ansehens in der Welt“, sagte Tobias Utter. „Die Informierung der Öffentlichkeit kann den Opfern am ehesten helfen“, folgerte er. Zu diesem Zweck werde er seine Fraktion entsprechend über die Lage der Bahá’í im Iran informieren.</p>
<p>Beim anschließenden Besuch im Bahá’í-Haus der Andacht zeigten die CDU-Abgeordneten vor allem Interesse an der eigenwilligen Architektur des Sakralbaus, wie auch an den neun Eingängen. Sie symbolisieren, dass das Gebäude den Anhängern aller Religionen zum Lobpreis Gottes offen steht. „Ich war mit meinem Vater Anfang der 70er Jahre als Kind einmal hier am Bahá’í-Haus der Andacht“, erinnerte sich Utter. Für seine beiden Fraktionskollegen Klaus Dietz und Ismail Tipi war es dagegen der erste Besuch.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Video-Einladung Institutscamp 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 18:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahai-Institut]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Text braucht der Beitrag nicht. Einfach das Video anschauen. Einladung zum Institutscamp in Kronberg, Anfang nächsten Jahres. Hinfahren, mitmachen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Text braucht der Beitrag nicht. Einfach das Video anschauen. Einladung zum Institutscamp in Kronberg, Anfang nächsten Jahres. Hinfahren, mitmachen!</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8qwuY2_RyUM?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8qwuY2_RyUM?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Welt-Online: Wo Juden, Christen und Moslems gemeinsam feiern</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Rubrik Presseschau hier der Hinweis auf einen Artikel auf welt-online.de über die Stadt Haifa: Hinter der Kolonie, wo die Templer früher ihre Weinstöcke gepflanzt hatten, zieht sich heute ein von oben bis unten perfekt gepflegter Garten einen Kilometer lang über 19 Terrassen den steilen Nordwesthang des Karmel hinauf. Kein welkes Blatt trübt das…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Rubrik Presseschau hier der Hinweis auf einen Artikel auf <a title="Welt-online.de" href="http://www.welt.de/print/wams/reise/article13597597/Wo-Juden-Christen-und-Moslems-gemeinsam-feiern.html" target="_blank">welt-online.de</a> über die Stadt Haifa:</p>
<blockquote><p>Hinter der Kolonie, wo die Templer früher ihre Weinstöcke gepflanzt  hatten, zieht sich heute ein von oben bis unten perfekt gepflegter  Garten einen Kilometer lang über 19 Terrassen den steilen Nordwesthang  des Karmel hinauf. Kein welkes Blatt trübt das Auge, keine Blüte tanzt  aus der Reihe, Hecken und Büsche sind exakt beschnitten, die  Geranienrabatten sind unkrautfrei, alle Wege sind akkurat geharkt,  marmorgefasste Brunnen plätschern munter &#8211; die Anlage wirkt durch und  durch deutsch, eigentlich fehlen nur Gartenzwerge. Doch nicht deutsche  Kolonisten waren hier am Werk, sondern Bahai.</p>
<p>Die Bahai sind eine aus Persien stammende  Religionsgemeinschaft mit weltweit fünf Millionen Anhängern. Sie haben  keine Priester und glauben an ein Zeitalter des Friedens, ihr  Religionsstifter heißt Bab. Seine sterblichen Überreste werden im mit  einer Kuppel gekrönten Schrein des Bab verwahrt, der im Mittelpunkt des  Bahai-Gartens zu Haifa steht, der 2008 von der Unesco zum Weltkulturerbe  befördert wurde. Zusammen mit Archiv, Lehrzentrum und &#8220;Haus der  Gerechtigkeit&#8221; bildet er das Weltzentrum der Bahai. Der Garten kann  kostenlos besichtigt werden, allerdings nur in bestimmten Bereichen und  nur zu bestimmten Zeiten und nur in eine Richtung: bergab. Allein Bahai  ist es erlaubt, die mehr als 1700 Stufen bergauf zu erklimmen, worüber  sich indes noch kein Tourist beklagt haben dürfte.</p></blockquote>
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