Wie die Bahai nach Langenhain kamen
Wer schon immer mehr darüber wissen wollte, wann und warum gerade der kleine hessische Ort Langenhain als Standort für das Europäische Bahai Haus der Andacht und das deutsche Zentrum der Bahai-Gemeinde ausgewählt wurde, dem sei der Vortrag am 27. September des Forums-Langenhain empfolen. Hans-Jürgen Klapp und Dr. Gunther Hübner erzählen im Rahmen von “700 Jahre Langenhain”, wie die Bahai nach Langenhein gekommen sind und warum Millionenvon Menschen in aller Welt den Ort Langenhain kennen.
Da sich dies erst nach vielen Wechselwirkungen so fügte, ist die Geschichte nicht nur interessant, sondern zeithistorisch spannend. Die Referenten werden darüber hinaus auch auf die
Planungs- und Bauphasen sowie die Bedeutung des Bauwerks eingehen. Die Summe von vielen kleinen Nebenschauplätzen soll wie ein Puzzle schließlich ein Bild präsentieren das zeigt, wie die Bahá’í nach Langenhain kamen.
Hans-Jürgen Klapp, Bahá’í seit 1961, hat die Bauphase des Hauses der Andacht von Anfang an mit erlebt. Seine Frau und er waren von 1967 bis 1970 Hausmeister am Haus der Andacht. Insgesamt waren sie fünf Jahre in Langenhain wohnhaft. Beruflich ist er seit 1967 als IT-Fachmann tätig. Dr. phil. Gunther Hübner ist Mitglied des Geistigen Rates der Bahá’í in Hofheim.
Hier die Daten der Veranstaltung:
Wie die Bahá’í nach Langenhain kamen – 700 Jahre Langenhain
Sonntag, 27. September 2009, 16:00 Uhr
Bahai-Zentrum in Langenhain/Hofheim
Hier finden Sie eine Wegbeschreibung
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